Erlaube dir und anderen, zu scheitern: Warum Fehlertoleranz Entwicklung möglich macht
Der dritte Schritt des Improzyklus ist oft der schwierigste.
Geschichten, Tipps und Einblicke aus der Welt des Improvisationstheaters
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Der dritte Schritt des Improzyklus ist oft der schwierigste.
Viele Menschen kennen die Formel „Ja, und“ aus dem Improtheater. Beim anundpfirsich heisst der zweite Schritt des Improzyklus bewusst: „Ja genau, und“.
Wer improvisieren will, muss zuerst wahrnehmen.
Improvisation wird oft mit Theater verbunden: mit spontanen Szenen, überraschenden Wendungen und Menschen, die ohne Skript auf einer Bühne stehen. Das stimmt. Und greift gleichzeitig zu kurz.

Gruppe, Duo oder einsamer Wolf? Welcher Improtyp bist du? Der grosse Selbsttest!

Ich bin Heimat von an die 40 Improgruppen. Die Dunkelziffer ist selbst mir unbekannt. Ich biete eine Impro-Szene, die Abwechslung verspricht und dir als Spieler oder Zuschauerin jeden Abend eine Show ermöglicht, wenn du nur willst. Ich bin die Wiege der weltbekannten Gorillas und von Theatersport Berlin.

Ich bin ein Frager, jedenfalls wird mir das immer wieder gesagt. Tatsächlich frage ich in vielen Lebenssituationen lieber zweimal nach, finde heraus, taste mich langsam voran. Erst dann mag ich eine Entscheidung treffen. Es ist meine präferierte Art, das habe ich gelernt, ich bin ein eher vorsichtiger Mensch. Zugleich weiß ich, dass irgendwann klare Entscheidungen getroffen werden müssen. Je nach Lebensbereich früher oder später. Am Anfang jedoch steht bei mir zumeist die Frage. Auch auf der Büh

Ich mag die Suche nach „Wahrheiten“. Ich mag Fragen. Ich mag Meinungen. Ich mag Aussagen. Ich mag auch Menschen, die klare Fragen und Meinungen haben und diese Vertreten. Ich mag vor allem Menschen, die bereit sind ihre Meinungen zu äussern und dann auch bereit sind, sie zu ändern, wenn sie was Neues erfahren oder gelernt haben. Das wertet ihre Meinung von vorhin nicht ab. Ich weiss, denke und fühle zu einem Zeitpunkt nur das, was ich weiss, denke und fühle – und für den Moment ist das okay.

Ich lese gerade das brandneue Buch “Breakthrough Performance” von Cathy Salit, der Gründerin von Performance of a Lifetime (eine New Yorker Firma, die mit gestandenen Managern Improtheater macht). Diese Lektüre hat mich zu diesem Blogeintrag inspiriert. Wenn du das hier liest und hoffst, du findest in diesen Zeilen “Die 7 ultimativen Regeln der Improvisation”, dann musst du nicht weiterlesen: sie existieren gar nicht.

Das ist mein erster Blog, den ich schreibe…und ich könnte mich dafür auf den Mond schiessen. Mann, ist das harzig! Das ist jetzt mindestens der zehnte Anlauf und ich wechsle schon zum dritten Mal das Thema… von wegen Improspieler sind kreativ. Anfangs Jahr, als ich mich für den Blogbeitrag verpflichtet hatte, war der 16. Mai ja wirklich noch weit, weit weg und ich dachte, dass ich ja noch unendlich viel Zeit dafür hätte… und jetzt, da der Abgabetermin droht, sitze ich da und ha
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